Zuletzt aktualisiert
am: Montag, 8. Februar 2010 08:02
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Hallo -
und willkommen in meiner Kronkorkensammlung Ein interessantes Hobby - mit vielen netten Sammlern und das auch noch Spass macht !!
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Danke (angemessenes Porto übernehme ich natürlich !)
Auch gibt es ausreichend Kronkorken-Tauschobjekte,
Bei Interesse bitte melden: theo@kronkorkenfan.de
Hello -
and welcome to my Kronkorkensammlung an interesting hobby - with lots of nice collectors and still is fun!
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(Thanks, I of course take adequate postage!)
Also there are plenty of bottle caps, exchange objects,
You are interested please: theo@kronkorkenfan.de
Entstehungsgeschichte
Hier ein paar Infos zu den kleinen Flaschenverschlüssen.
Der Kronenkorken wurde von dem Erfinder William Painter (1838–1906) aus Baltimore (Maryland, USA) 1892 zum Patent angemeldet. Er nannte seine Erfindung "Crown Cork" – Kronenkorken. Der Kronkorken wurde in den USA zunächst auf Bierflaschen eingesetzt und löste den Bügelverschluss bald größtenteils ab, da er in der Herstellung deutlich günstiger und die der Befüllungprozeß deutlich schneller ist. Durch den Erfolg dieses Produktes gründete Painter bereits im April 1893 die Firma "Crown Cork and Seal Company", heute eine der größten Hersteller für Kronkorken und andere Getränke-Artikel.
Painter inspirierte mit seinem Erfolg King Camp Gillette zur Erfindung der Rasierklinge.
Bemerkenswert ist, dass Schaumweine (Champagner, Sekt) mit klassischer Flaschengärung in der Gärphase zunächst mit Kronkorken (Bidule) verschlossen werden. Nach Einfrieren des Flaschenhalses wird der Kronkorken automatisch und der gefrorene Hefepfropf mittels Kohlensäuredruck entfernt. Erst danach wird die Flasche mit dem bekannten Sektkorken endgültig verschlossen. (Wikipedia)
Der Kronenkorken, der im Zuge der Abfüllautomatisierung und der damit verbundenen Senkung der Abfüllkosten den klassischen Bügelverschluss bis auf ganz wenige Ausnahmen vollständig ersetzte, ist jedoch keineswegs eine moderne Erfindung. Bereits im Jahre 1892 meldete der US-Amerikaner William Painter (* 1838, †1906) in Baltimore (Bundesstaat Maryland) ein Patent auf kreisrunde, kronenförmig gestanzte Metallplättchen zum Verschließen von Flaschen an.
Der Kronenkorken war geboren. Im Jahre 1898 entwickelte er außerdem eine zu diesem neuen Flaschenverschluss passende Maschine mit Fußantrieb. Ein Arbeiter konnte mit dieser Maschine 24 Flaschen pro Minute mit dem Kronenkorken verschließen.
Es brauchte jedoch über 60 Jahre bis Anfang der 1970er Jahre Painter's Erfindung sich auch in Deutschland durchsetzte und den herkömmlichen Bügelverschluss für Bier- und Limonadenflaschen ablöste. Die Bügelflaschen verschwanden langsam aber sicher vom Markt.
Die Form des Kronenkorkens blieb seit seiner Erfindung fast unverändert. Die ursprünglich 24 Zacken wurden auf 21 reduziert, weil damit der Druck beim Verschließen gleichmäßiger verteilt wird. Auch wurde die anfänglich zur Dichtung in den Kronenkorken eingeklebte Korkscheibe durch eine PVC - Kunststoffscheibe ersetzt. Mit steigendem Umweltbewusstseins in den 1980er Jahren wurden jedoch PVC-freie Granulate entwickelt. Heute wird als Dichtmasse für den Kronenkorken ausschließlich der (PVC-freie) Kunststoff Polyethylen verwendet. Erst in jüngster Zeit kann man in Deutschland zwei neue Varianten des Kronenkorkens beobachten.
Den Kronenkorken zum Drehen («Twister») und sogenannte «Pull-Off-Verschlüsse» zum Abziehen.
Technischer Aufbau und Herstellung
Grundlegende Herstellungsgrundlage für Kronenkorken ist die DIN 6099. Im folgenden sind die Abmessungen (in mm) aufgeführt:
Innendurchmesser: 26,75 +/-0,15 Höhe: 6 +/-0,15 Außendurchmesser: 32,1 +/-0,2 Radius: 165 +/-25 Blechdicke: 0,235 +/-0,02
Der übliche Kronkorken hat weltweit genau 21 Zacken. Früher waren es 24 Zacken, aber heute sind die Flaschenhälse kleiner. Eine ungerade Zackenzahl wurde zur prozesssicheren Zuführung bei der Füllung gewählt. Kronkorken mit einer geraden Anzahl von Zacken verkanten leichter, da sich so zwei Zacken genau gegenüberliegen.
Als Blech kommt verzinntes Weißblech oder Chromblech nach Euro Norm EN 10.202 zur Anwendung. Nach beidseitiger, meist transparenter Lackierung der Blechtafeln als zusätzlicher Schutz gegen Korrosion und Grundierung für die Druckfarben erhält der Kronkorken im Stanz- und Einlegeprozeß seine typische 21-zackige Form und die Kunststoffdichtung. Kronenkorken können auch farbig grundiert werden, bevor sie im Offset-Verfahren nach Kundenwünschen bedruckt werden. Zusätzlich können auch Prägungen oder farbliche Markierungen für "Sammelaktionen" in die Innenseite der Kronkorken eingebracht werden. (Wikipedia)
Varianten
Mittels einer besonderen Gestaltung des Flaschenhalses ist es auch möglich, einen Kronkorken als Schraubverschluss zu verwenden, sodass er ohne Flaschenöffner geöffnet und auch wieder verschlossen werden kann ("Twist Top" oder "Twist-off"). Das Prinzip findet sich bei französischen, süd-afrikanischen, australischen, südostasiatischen (San Miguel (Bier)), US-amerikanischen und selten bei österreichischen (Zipfer Sparkling) Bierflaschen.
Eine weitere Neuerung auf dem Gebiet ist der von der österreichischen Ottakringer Brauerei entwickelte so genannte Frischeverschluss, bei dem in den Kronkorken eine Kunststofflippe eingearbeitet ist, die bis in den Flaschenhals reicht, woraus laut Hersteller eine geringere Kohlensäureentweichung während der Lagerung resultiert. Ein weiterer Vermarktungsaspekt liegt in dem beim Öffnen der Flasche ergebenden Plopp-Geräusch.
Eine andere Variante ist der Kronkorken mit einer Abziehlasche. Diesen Kronkorken kann man ohne Werkzeug durch Aufziehen der integrierten Lasche mit den Fingern öffnen. (Wikipedia)
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